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Datenschutz Online 0 40/32 08 13 35

Externer Datenschutzbeauftragter

Zeit bis zum 25.05.18

EU-Datenschutz-Grundverordnung

Bis zum 25. Mai 2018 haben Sie noch Zeit, die EU-Datenschutz-Grundverordnung umzusetzen.

Zwar sind die gesetzlichen Regelungen zur Umsetzung in nationales Datenschutzrecht noch nicht abgeschlossen, längeres Zuwarten ist jedoch nicht zu empfehlen. 

Sie müssen beispielsweise ein Verfahrensverzeichnis erstellen, die Betroffenenrechte erfüllen können und Ihre Datenschutzerklärung anpassen.

Prüfen Sie anhand unserer Checkliste, ob Sie bereits gut vorbereitet sind!

Gerne beraten wir Sie bei der Umsetzung der gesetzlichen Regelungen in Ihrem Unternehmen.

Nutzen Sie unsere Stundenpakete mit bis zu 20% Rabatt oder buchen Sie einen Inhouse-Vortrag. Für Terminanfragen nutzen Sie bitte unser Kontaktformular!

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Externer Datenschutz-Beauftrager

Die Verpflichtung zur Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten wurde erheblich erweitert.

Auch wenn Sie nicht mehr als 10 Personen mit der Datenverarbeitung beschäftigen, müssen Sie in vielen Fällen einen Datenschutzbeauftragten bestellen, nämlich dann, wenn eine umfangreiche, regelmäßige und systhematische Beobachtung von betroffenen Personen erfolgt.

Diesen können Sie als internen Angestellten oder als externen Beauftragten bestellen; er ist der Datenschutzbehörde zu melden. Er unterrichtet und berät die Verantwortlichen und überwacht die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorschriften, führt Schulungen durch und arbeitet mit der Aufsichtsbehörde zusammen.

Gerne werden wir für Sie als externer Datenschutzbeauftragter tätig oder helfen bei der Vertragsgestaltung.

Auch für weitere Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Bundesdatenschutzgesetz

Die EU-Datenschutzgrundverodnung wird durch ein neues Bundesdatenschutzgesetz ergänzt, das die Regelungsspielräume für den nationalen Gesetzgeber ausfüllt.

Wie bisher kommt der (wirksamen!) Einwilligung des Betroffenen in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten eine zentrale Bedeutung zu. Diese unterliegen weiterhin der Zweckbindung. 

Die Vorschriften zur Auftragsdatenverarbeitung wurden verschärft.

Datenschutzvoreinstellungen müssen betroffenenfreundlich sein ("Privacy by Default"); schon bei der Programmierung ist auf den Datenschutz zu machen("Privacy by Design").

Betroffenenrechte

Betroffene müssen nunmehr proaktiv informiert werden, sobald personenbezogene Daten erhoben werden, und zwar insbesondere über den Verantwortlichen und die Zwecke und Rechtsgrundlage der Verarbeitung und ihre Rechte.

Diese bestehen in einem Auskunftsrecht, dem Recht auf Berichtigung,  dem Recht auf Löschung ("Vergesseneren"), dem Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, dem Recht auf Datenübertragbarkeit und dem Widerspruchsrecht.

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